Füge einen YouTube-Link ein. SnapDub findet die Momente, die sich als Clip lohnen, schneidet sie ins Hochformat, brennt Untertitel ein und wendet die Vorlage an, die du schon eingerichtet hast. So sehen alle Clips nach dir aus.
Kostenlos starten, ohne Karte.
Du musst das Video nicht herunterladen und wieder hochladen. Gib SnapDub die YouTube-URL, und es holt sich das Video selbst. Links von Twitch, Kick, Rumble und Zoom funktionieren genauso, und hochladen kannst du jederzeit auch eine Datei.
Einen Short aus einem langen Video zu holen, ist leicht. Zwanzig zu holen, die aussehen, als kämen sie vom selben Kanal, ist die eigentliche Arbeit.
Jeder Clip braucht denselben Untertitelstil, dieselbe Schrift, dasselbe Logo in derselben Ecke, denselben Zuschnitt. Clip für Clip in einem Schnittprogramm geht dafür der Nachmittag drauf, und der zwanzigste sieht am Ende trotzdem ein bisschen anders aus als der erste.
SnapDub holt sich das Video. Kein Download, kein erneutes Hochladen.
Oder stell die Optionen für dieses Video ein, falls du noch keine gespeichert hast.
SnapDub findet die Momente und macht daraus Clips im Hochformat.
Öffne den Editor für alles, was eine Änderung braucht.
Herunterladen oder direkt auf YouTube posten.
Speicher eine Vorlage, und jedes künftige Video startet mit ihr: Zuschnitt, Untertitelstil und -breite, deine hochgeladene Schrift, der eingeblendete Titel und wo er sitzt, dein Logo und alle Elemente, die du im Bild fixiert hast. Beim Video nächste Woche musst du nichts davon neu entscheiden.
Wähl die Vorlage beim Konfigurieren, und alle Clips übernehmen sie: nicht einer, sondern alle.
Lade eine Schrift hoch und hefte deine Overlays einmal an. Sie landen bei jedem Render an derselben Stelle, automatisch.
Verbinde deinen YouTube- oder Twitch-Kanal, und neue Uploads werden von selbst mit derselben Vorlage geclippt.
Drei Signale, nicht eins. Das Transkript; ein Blick auf ausgewählte Einzelbilder, damit auch ein Moment gefunden wird, der als Text flach wirkt, vor der Kamera aber zündet; und der Ton selbst, denn da steckt ein Lacher oder ein Krachen, zu dem ein Transkript nichts zu sagen hat.
Du bestimmst, wie die Ausbeute aussieht. Lass dir eine feste Zahl der besten Momente geben. Oder schneide das ganze Video in fortlaufend nummerierte Teile, gut für eine Anleitung oder ein Tutorial, bei dem die Reihenfolge zählt. Oder nutz den Automodus und bekomm einen Clip pro Thema, jeder so lang, wie das Thema es braucht.
Clips werden im Hochformat 9:16 mit eingebrannten Untertiteln erstellt, also funktionieren sie auch ohne Ton. Die Länge ist auf drei Minuten begrenzt, weil YouTube alles Längere als normales Video einstuft und nicht als Short.
Beim Zuschnitt folgt Auto der Person, um die es im Bild geht, damit sie im Bild bleibt, statt aus einem mittigen Zuschnitt zu rutschen. Und es entscheidet bei jedem Schnitt neu, damit ein geschnittenes Video nicht eine einzige Kompromissposition für den ganzen Clip bekommt. Mittig zuschneiden, Einpassen mit unscharfen Rändern und Einpassen mit schwarzen Balken sind da, wenn sie besser zum Material passen, und ein Zoomregler stellt jede Variante fein ein.
Lade dein Logo hoch, eine Bauchbinde, einen Rahmen, ein Abo-Badge: alles, was du auf deine Shorts setzt. Platzier und skalier es einmal, häng es an deine Vorlage, und es landet an derselben Stelle auf jedem Clip, den die Vorlage erstellt.
Genauso bei Schriften: Lade deine eigene Schriftdatei hoch, und sie wird für die eingebrannten Untertitel und Titel verwendet. So passen deine Shorts zu deinem Kanal und nicht zu einer Standardschrift.
Wenn du regelmäßig lange Videos veröffentlichst, verbinde deinen YouTube-Kanal einmal. SnapDub prüft ihn und schneidet neue Uploads selbstständig mit deiner Vorlage. Shorts werden übersprungen, also nimmt es nur echte lange Videos.
Du legst pro Kanal ein tägliches Videolimit und ein tägliches Credit-Budget fest. So kann eine Woche, in der du dreimal postest, nicht heimlich mehr ausgeben, als du wolltest.
Die KI trifft die meisten Clips, nicht alle. Wenn ein Clip einen Tick zu früh anfängt oder das Transkript einen Namen falsch versteht, öffne ihn: Schnitt anpassen, Untertitel neu tippen, Zuschnitt ändern, ein Element verschieben, Schrift wechseln, Titel ausschalten. Die übrigen Clips bleiben unberührt.
Verbinde dein YouTube-Konto und poste einen fertigen Clip direkt aus SnapDub, mit generiertem Titel, Beschreibung und Hashtags. TikTok und Instagram verbindest du genauso, denn die meisten posten denselben Short auf allen drei.
Nein. Füge die URL ein, und SnapDub holt sich das Video selbst. Eine Datei hochladen geht auch.
Nur wenn du das Recht dazu hast. Nutz eigene Inhalte oder Inhalte, die du clippen darfst, zum Beispiel aus einer Kampagne, die das Ausgangsvideo bereitstellt.
Bis zu drei Minuten. Darüber behandelt YouTube den Upload als normales Video und nicht als Short, deshalb ist bei SnapDub dort Schluss.
Ja. Untertitel werden Wort für Wort erzeugt, und der Text lässt sich pro Clip bearbeiten. Das ist wichtig bei Namen und Produktbegriffen, die ein Transkript gern verhunzt.
Kostenlose Konten tragen ein kleines SnapDub-Zeichen. Bezahlte Tarife entfernen es, und über das Brand-Kit kannst du stattdessen dein eigenes Logo einsetzen.
Genau dafür ist sie da. Eine Vorlage hängt an keinem Video: Wähl sie für jedes Video, jederzeit.
Kostenlos starten, ohne Karte. Füge einen Link ein und schau, was dabei herauskommt.
Erstelle deine ersten ShortsAuch lesenswert: dieselben Clips auf TikTok posten und Clippen für bezahlte Kampagnen, oder mach aus denselben Clips Reels.